Optimierung und Management von Hofflächen in Logistikterminals

Ziel des Projekts ist die digitale Transformation der Terminalmanagement-Prozesse durch die Implementierung einer dedizierten IT-Lösung, bestehend aus zwei Unteranwendungen: Yard Management sowie Yard & Terminal Editor. Die Lösung wurde entwickelt, um Terminalabläufe zu optimieren, manuelle Dateneingaben zu reduzieren und die Effizienz bei der Verwaltung von Mitarbeitern und Ressourcen innerhalb des Terminalgeländes zu steigern.

Angular, NgRx, Tailwind CSS, Angular Material, FabricJS, Kotlin, Spring Boot, Hibernate, Apache, Kafka, PostgreSQL, Kubernetes
Logistik
Seit 2023
Optimizing and managing logistic terminal yard space

Aufgaben

  • Skalierbare Lösung: Einführung des Systems an mehreren Terminalstandorten, angepasst an unterschiedliche Konfigurationen und operative Anforderungen basierend auf Größe und individuellen Eigenschaften der jeweiligen Anlage.
  • Prozessautomatisierung: Implementierung automatisierter Funktionen wie der Verfolgung von Fahrzeugbewegungen mittels Videoanalyse sowie der dynamischen Zuweisung von Parkflächen zur Steigerung der operativen Effizienz.
  • Einsatz modernster Technologien: Nutzung der neuesten Versionen von Bibliotheken und Frameworks zur Gewährleistung hoher Sicherheit, optimaler Performance und nachhaltiger langfristiger Wartbarkeit.
  • Minimierung manueller Aufwände: Optimierung der Abläufe durch Automatisierung des Imports von Transportdaten aus externen Systemen sowie durch die Erstellung von Echtzeitberichten, wodurch menschliche Fehler signifikant reduziert werden.
  • Intuitives und skalierbares UX/UI-Design: Entwicklung einer benutzerfreundlichen Anwendungsoberfläche, die verschiedene Erfahrungsstufen der Nutzer sowie unterschiedliche operative Rollen innerhalb der Terminalumgebung unterstützt.
  • Nahtlose Systemintegration: Sicherstellung einer reibungslosen Integration neuer Funktionen und Features in bestehende Infrastrukturen und Tools, um fließende Übergänge und verbesserte Interoperabilität zu ermöglichen.

Implementierung

Das Projekt wurde nach etwa zwei Jahren Inaktivität von einem vorherigen Team übernommen. Die erste Phase konzentrierte sich auf die Reaktivierung der bestehenden Systemkomponenten, einschließlich:

  • Aktualisierung von Bibliotheken und Frameworks auf die neuesten Versionen, um die Einhaltung aktueller technologischer Standards sicherzustellen und die Systemsicherheit zu erhöhen.
  • Überprüfung und Modernisierung der Codebasis, um veraltete Lösungen zu eliminieren und das System auf die weitere Entwicklung vorzubereiten.
  • Behebung gemeldeter Probleme durch eine detaillierte Analyse sowie die Korrektur von Nutzer-gemeldeten Fehlern aus der Zeit vor und während der Projektinaktivität, wodurch die vollständige Funktionalität des Systems wiederhergestellt wurde.

Das Projekt wurde in klar getrennte Repositories unterteilt, die jeweils eine zentrale Systemkomponente repräsentieren. Diese Struktur ermöglichte eine einfachere Codeverwaltung, die unabhängige Entwicklung einzelner Module sowie eine effektivere Versionskontrolle.

Jedes Teammitglied erhielt eine klar definierte Rolle. Durch enge Zusammenarbeit und geteilte Verantwortung wurde eine nahtlose Integration aller Systemkomponenten erreicht. Das Scrum-Team arbeitete in zweiwöchigen Sprints, was eine kontinuierliche Bereitstellung wertvoller Funktionen und eine schnelle Reaktion auf neue Herausforderungen ermöglichte.

Zentrale Projektprioritäten:

  • Reibungslose Anwendungssynchronisation: Sicherstellung einer nahtlosen Synchronisation zwischen der Yard-Management-Anwendung und der Yard- &-Terminal-Editor-Anwendung, um konsistente Daten über Terminals, Tore und Parkflächen hinweg zu gewährleisten.
  • Automatisierte Tests und CI/CD-Prozesse: Implementierung einer umfassenden automatisierten Testpipeline für jedes Repository mit Fokus auf frühzeitige Fehlererkennung und die Stabilität von Lösungen in Produktionsumgebungen.
  • Modulare Architektur: Entwurf jeder Komponente zur Unterstützung unabhängiger Entwicklung und einfacher Codeanpassungen.

Dieser Ansatz ermöglichte nicht nur die Reaktivierung des Projekts, sondern auch dessen Erweiterung um neue Funktionalitäten, die die Effizienz der Terminalabläufe signifikant verbesserten. Eine klar strukturierte Teamzusammensetzung in Kombination mit eindeutig definierten Verantwortlichkeiten stellte die effektive Umsetzung der Aufgaben sowie die Lieferung hochwertiger Lösungen sicher.

Team

  • 1x Frontend-Entwickler (j-labs),
  • 1x Backend-Entwickler (j-labs),
  • 2x Backend-Entwickler (Kunde),
  • 1x QA (Kunde),
  • 1x Product Owner (Kunde).

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